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Hollerbach! Ein gemütliches Dorf irgendwo in Bayern,
wo sich alle gut vertragen und Keiner dem Anderen
neidet, weil sowieso Niemand was Besseres ist als der
Nachbar.

Nur der Seppl, Sohn von Landwirt Sepp Dimpfl, bringt
Unruhe in die Idylle. Denn er geht auf die Filmhoch-
schule nach München und will Regisseur werden. Schon
bald zerreisst man sich das Maul – natürlich hinter vorge-
haltener Hand, weil man ja keinen Streit mit der Liesl will,
Seppls Mutter, die so stolz auf ihren ”Josef” ist. Als der
Seppl davon erfährt, fasst er einen heimtückischen Plan
und nimmt mit seinen Studeinkollegen das Dorf, allen
voran die tratschenden Weiber, so richtig aufs Korn. Er
gibt vor, einen Film über das Dorf als Diplomarbeit drehen
zu müssen und weil sich die Bewohner, vor allem die
Bewohnerinnen eine steile Schauspielkarriere erhoffen,
machen sie engagiert mit und schmeicheln dem
Nachwuchsregisseur.
Aber schon das Casting ist eine einzige Lachnummer.